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Die EU-Umweltagentur EEA vergleicht die Luftqualität von 323 Städten in 29 Ländern.

Feinstaub ist immer noch ein unterschätzter Einflußfaktor auf die Gesundheit, außen wie innen.

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Auf Einladung der Initiative PrimaBüroKlima fand ein Expertengespräch zum Thema „Gutes und sicheres Raumklima in Büroumgebungen“ statt. Im Mittelpunkt des Roundtables stand die Anpassung des staatlichen Arbeitsschutzes zum Innenraumklima an neue Erkenntnisse und jüngere Erfahrungen.

Büroraumklima: Gewonnene Aufmerksamkeit für Aufklärung nutzen

Als Basis diente eine im Fachmagazin OFFICE ROXX erschienene Umfrage zu raumklimatischen Bedingungen sicherer Büroarbeit. An die dort veröffentlichten Statements wurde angeschlossen. Im Fokus stand vor allem, welche Regelungen über die bereits bestehenden hinaus noch sinnvoll sein könnten.

Ziel des Expertengesprächs war es, den Austausch zum Thema Raumklima in Büroumgebungen zu fördern, Sachverhalte aufzuklären sowie Diskussions- und Handlungsbedarfe festzustellen.

„PrimaBüroKlima“ wurde vor drei Jahren vom Deutschen Institut für moderne Büroarbeit DIMBA, dem PRIMA VIER Nehring Verlag sowie MeineRaumluft ins Leben gerufen.

Expertenrunde aus Deutschland und Österreich 

Zu den Teilnehmern des Roundtables gehörten so renommierte Raumklima-Experten wie Dr. Simone Peters (IFA), Dr. Carina Jehn (VBG), Dr. Kersten Bux (BAuA), Dr. Kai Rewitz (RWTH Aachen University) sowie Dr. Heinz Fuchsig und Peter Skala als Vertreter von MeineRaumluft teil.

Büroraumklima: Gewonnene Aufmerksamkeit für Aufklärung nutzen
Die Expertenrunde war sich einig, dass dem Thema Innenraumklima durch die Coronapandemie endlich die Bedeutung zugekommen ist, die ihm gebührt. Die Welle der entstandenen Aufmerksamkeit müsse nun genutzt werden, um zu allen relevanten Aspekten des facettenreichen Themas aufzuklären, zum Beispiel auch zu Lufttemperatur, Luftgeschwindigkeit, Luftfeuchte, Feinstaub, Schadstoffe/VOC und Schimmel.

Den vollständigen Artikel
finden Sie hier.

Im Interview Walter Hugentobler, medizinischer Berater zur Lufttrockenheit, mit Peter Skala, Plattform MeineRaumluft.
Persönliche 15 Minuten sowie zusätzliche 16 Minuten im Deepdive.

Walter Hugentobler studierte Medizin an der Universität Zürich und machte den Abschluss als Facharzt für Allgemeine Innere Medizin. 1978-1985 war er tätig als selbständiger Hausarzt in einer Landgemeinde. Von 1995-2018 war er als Lehrarzt für Allgemeine Medizin am Instituts für Hausarztmedizin an der Universität Zürich tätig.

Seit über dreißig Jahren setzt er sich praktisch auseinander mit den Auswirkungen von winterlicher Lufttrockenheit auf Haut, Augen, Schleimhäute und den Wasserhaushalt des Menschen. Er ist als medizinischer Berater für Institutionen und in Wirtschaftsunternehmen sowie zu vorab genannten Themen ein gefragter Fachvortragender.

Vortragsunterlagen:
Bei der diesjährigen 17. Indoor Air Konferenz der International Society of Indoor Air Quality & Climate in Finnland war Hugentobler Vortragender beim Workshop zum Thema „Integrated evaluation and management of indoor air quality in modern office buildings“.

Bei Interesse können Sie den Vortrag direkt bei Herrn Hugentobler anfragen: hc.lf1713368709pe@re1713368709lbotn1713368709eguh.1713368709retla1713368709w1713368709

Im Interview wurde beispielhaft das Gebäude 2226 in Lustenau, Vorarlberg, Österreich erwähnt.

Aktuellste Publikationen:

  • Zukunft Bauen: Forschung für die Praxis, Band 21, Februar 2020 ISBN978-3-87994-300-5
  • Gesundheitliche Aspekte von Gebäudetechnik und Architektur – Walter J. Hugentobler
  • Seasonality of Viral Respiratory Infections, Moriyama M, Hugentobler WJ, Iwasaik A,  Annu Rev Virol. 2020 Mar 20.
  • Acidity of expiratory aerosols controls the infectivity of airborne influenza virus and SARS-CoV-2, Luo B et al

on15air :: 15 Minuten Impulse und Anregungen; gehört als Podcast auf Apple/Google/Spotify oder online gesehen als Videocast auf Youtube und bei MeineRaumluft :: einmalig im deutschsprachigen Innenraum.

Im Interview Hans-Peter Hutter, Public Health Experte, MedUni Wien, mit Peter Skala, Plattform MeineRaumluft. Persönliche 15 Minuten sowie zusätzliche 10 Minuten im Deepdive.

Hans-Peter Hutter ist Facharzt für Hygiene- und Mikrobiologie, spezialisiert auf Umwelt- und Präventivmedizin, Physikarzt sowie Landschaftsökologe. Seit 2015 ist er stellvertretende Leiter der Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin am Zentrum für Public Health der MedUni Wien.

Sein Fokus gilt wissenschaftlich fundierten Risikoabschätzungen von Umwelteinflüssen und der verständlichen Vermittlung von Umweltrisiken. Hutter ist auch als verständlicher Übersetzer komplexer Zusammenhänge über die Medien der Öffentlichkeit bestens bekannt. Darüber hinaus ist er ein gefragter Fach- bzw Gastvortragender in Expertenkreisen und der Wirtschaft.

In seinem aktuellen Buch „Sind wir noch zu retten?“ entlockt ihm in heiteren und gleichzeitig informativen Gesprächen die Journalistin Judith Langasch, ORF-konkret seine neuesten Erkenntnisse und gnadenlose Wahrheiten zu Umwelteinflüssen.

Publikationen:
Sind wir noch zu retten?, Hans-Peter Hutter, Judith Langasch, 2021
Liste der Fachpublikationen

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