Trockene Luft ist Gift für unsere Haut.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Robert Loewe, Oberarzt an der Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien, verrät „MeineRaumluft.at“ Tipps für eine gesunde Haut in der kalten Jahreszeit. Draußen wird es kalt, drinnen beginnt die Heizung auf Hochtouren zu laufen. Doch Vorsicht: In vielen Wohnräumen …

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Der Mensch gibt eine Wolke an reaktiven Chemikalien an seine Umgebung ab – und beeinflusst so auch die Qualität der Raumluft mit. Ein menschlichse Oxidationsfeld entsteht, wenn die auf unserer Haut vorhandenen organischen Moleküle mit winzigen Spuren von Ozon in der Raumluft reagieren. In Folge entstehen hochreaktive Hydroxyl-Radikale, die weitere Reaktionen hervorrufen. Weiterlesen

Die Lafarge Perlmooser GmbH ist Österreichs größter Zementhersteller und Teil von Holcim. Die ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung ist die Basis deren unternehmerischer Tätigkeit. Um die Weiterentwicklung von Baustoffen ständig voranzutreiben stellt Lafarge die Bedürfnisse seiner Kunden in den Mittelpunkt, legen Wert auf langfristige Partnerschaften und bieten innovative Lösungen für mehr Sicherheit, höheren Komfort und nachhaltiges Bauen.

In der Thematisierung des Gebäude- und Raumklimas gehört MeineRaumluft zu den engagiertesten und umfangreichsten Initiativen im deutschsprachigen Raum. Unsere erste gemeinsame Aktivität als Presseartikel.

Herzlich Willkommen als offizieller Partner der unabhängigen Plattform MeineRaumluft!
Gut im Bild, vrnl.: Berthold Kren, CEO Lafarge Perlmooser GmbH :: Peter Skala, Plattform MeineRaumluft

 

Fachbeitrag von Dr. Arschang Valipour

Vorstand der Abteilung für Innere Medizin und Pneumologie, Klinik Floridsdorf, Wien und Leiter des Karl-Landsteiner-Instituts für Lungenforschung und Pneumologische Onkologie.

Mit einer täglichen Aufnahme von ca. 15 kg, stellt Luft unser wichtigstes Lebensmittel dar. Die unabhängige Plattform „MeineRaumluft“ fordert anlässlich des Tages der gesunden Raumluft mehr Aufklärung und Förderung der Eigeninitiative bei der Vermeidung von Luftschadstoffen im Innenraum und die Schaffung von klaren, für den Normalbürger verständlichen Richtwerten und Kennzeichnungen.

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In einer Studie hat das Hermann Rietschel Institut | TU Berlin verglichen, wie hoch die Ansteckungsgefahr in unterschiedlichen Innenräumen ist.

Dabei wurden besonders Alltagssituationen und Freizeitverhalten verglichen. Was ist von dieser Studie zu halten und welche Schlüsse kann man daraus ziehen? Von der Dosis der potentiell infektiösen Aerosole die man einatmet hängt ab, ob man sich in geschlossenen Räumen ansteckt. 

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In vielen Büros sind die richtige Luftfeuchtigkeit und frische Luft leider immer noch viel zu selten, obwohl diese Faktoren massgeblich das Wohlbefinden der Angestellten betreffen.

Im Interview verrät Dr. Stephanie Taylor von der Harvard Medical School, wie die Gesundheit und Produktivität der Beschäftigten von diesen beiden Faktoren beeinflusst wird.

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