FAQs

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und kurze Antworten zum Thema gesunde Raumluft. Wenn Sie auch Fragen haben, die Sie an dieser Stelle mit unserer Antwort gepostet haben wollen, senden Sie uns bitte eine E-Mail über unsere Kontakt-Seite.

Ja. Durch das Atmen in den Räumen nehmen wir Sauerstoff auf und geben CO2 ab. Deshalb nimmt der Sauerstoffgehalt von Raumluft ständig ab.
Das können wir nicht empfehlen. Vor allem in der kühleren und kalten Jahreszeit, ist von ganztags gekippten Fenstern abzuraten. Erstens bringt es nicht den gewünschten Luftaustausch, zweitens besteht die Gefahr der Bildung von Kondenswasser beim Fenster und damit Schimmel und drittens erhöht es Ihren Heizungs-/Energiebedarf.
Ja. Zimmerpflanzen erhöhen die Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Das ist besonders bei trockener Luft im Winter gut für die Gesundheit. Dies kann Reizungen der Atemwege vorbeugen. Auf den Blättern der Pflanzen wird der Staub aus der Raumluft gebunden. Das reduziert die Staubbelastung im Innenraum. Stauben Sie Ihre Pflanzen daher regelmäßig vorsichtig ab. Zimmerpflanzen filtern in geringem Ausmaß Schadstoffe aus der Luft. Achtung: Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit kann sich Schimmel bilden und Zimmerpflanzen sind eher zu meiden). Quelle: „die umweltberatung“
Als behaglich wird eine relative Luftfeuchtigkeit von ca. 40 bis 70% empfunden. Wobei zu beachten ist, dass ab einer Luftfeuchtigkeit von 70% die Gefahr von Schimmelbildung gegeben ist.
Jede/r hat ein anderes Temperatur- und Wohlfühlempfinden und ist auch von der Art der Nutzung des Raumes abhängig. Prinzipiell gilt aber eine ideale Raumlufttemperatur in Wohnräumen von 20 bis 23 Grad. Im Schlafzimmer reichen 16 bis 18 Grad Raumtemperatur.
Gute Raumluft setzt sich aus dem Zusammenspiel vieler Faktoren zusammen. Die wichtigsten sind: Luftfeuchtigkeit, Temperatur, minimale Schadstoffbelastung, Gehalt an Luftionen. Richtwerte finden Sie bitte hier bei uns unter der Rubrik „Gute Raumluft“.
Eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit, pflegende Öle, Salben und Meerwasserspülungen wirken vorbeugend, lindernd und heilend bei trockener Nase. Oft macht sich eine trockene Nase gerade in den Wintermonaten bemerkbar (Durch die Heizung erniedrigt sich die natürliche Luftfeuchtigkeit.). Aber auch klimatisierte Räume haben in der Regel eine trockenere Luft. Trockene Nasenschleimhäute sind nicht nur unangenehm, sondern können sich auch negativ auf die Gesundheit auswirken.
Der Schimmel liegt oft im Verborgenen wie in Mauerwerk oder hinter Verschalungen. Ein muffiger Kellergeruch, feuchte Stellen oder Wasserschäden, allergische Reaktionen können Anzeichen für versteckten Schimmel sein.
Sprechen Sie mit der Lehrerin oder dem Lehrer: Führen Sie Lüftungspausen ein (auch unter der Stunde). Achten Sie darauf, dass auch in der Pause gelüftet wird. Stellen Sie ein CO2 Messgerät zur laufenden Kontrolle auf.

Klimaanlagen sollten die Möglichkeit haben, die kühle Luft ohne Hindernis (z.B. Schränke/ Ecken/ Gardinen) im Raum gleichmäßig verteilen zu können. Achten Sie unbedingt darauf, dass keine Person im Raum direkt und permanent vom kühlen Luftstrom angeblasen wird.
Parkett benötigt das gleiche Raumklima wie der Mensch: 40 bis 60 % Luftfeuchtigkeit und eine Temperatur zwischen 18 bis 22 Grad. Zu hohe Luftfeuchtigkeit verursacht ein Quellen des Holzes, was zu Verwerfungen der Parkettdielen führen kann. Zu niedrige Luftfeuchtigkeit lässt Ihren Parkett schwinden, was zu Oberflächenrissen führen kann. Zu hohe Temperatur lässt Ihr Holz austrocknen, was auch zu Rissbildungen führen kann.
Gerüche können vielfältiger Natur sein und dauerhaft zur Belastung werden. Wichtig ist es, auf Ursachensuche zu gehen: Die Gerüche können aus Ihrer Einrichtung kommen (Möbel, Lacke, Teppich) oder zum Beispiel aus einem defekten Abflussrohr. Aber in die Wohnung kann auch über Luftströme aus anderen Wohn- oder Nutzeinheiten ein unangenehmer Geruch gelangen. Wenn Sie die Ursache selbst nicht eruieren können, lassen Sie einen Bausachverständigen kommen.

Ja. Feinstaub- und Ozonmesswerte können Sie jederzeit z.B. im Teletext aktuell abrufen. Bei hohen Belastungen vermeiden Sie zu häufiges oder intensives Lüften.